LRin Beate Palfrader zum Thema Inklusion und Pädagogische Beratungszentren

LRin Beate Palfrader: 1.100 SchülerInnen werden in Tirol integrativ unterrichtet. Regionale Pädagogische Beratungszentren bieten Unterstützung

1.100 SchülerInnen mit einem sonderpädagogischen Betreuungsbedarf oder mit Behinderung werden im heurigen Schuljahr in rund 550 Klassen an Tirols Pflichtschulen integrativ unterrichtet.

„Wir bekennen uns ohne Wenn und Aber zu einem integrativen Bildungssystem.  Wir stehen aber auch zur gesetzlich geregelten Wahlfreiheit der Eltern bezüglich der Entscheidung ‚Integration oder Sonderschule‘“, schickt Bildungslandesrätin Beate Palfrader voraus. Ziel sei die optimale schulische Ausbildung für alle Kinder Tirols unabhängig ihrer Fähigkeiten, ihrer Herkunft oder ihres sozialen Umfelds. Im Fokus des Landes stehen aber auch die Beratung der Eltern sowie die Unterstützung der LehrerInnen.

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