CVI - Cerebrale Visuelle Informationsverarbeitungsstörung

Das Kind mit Cerebralen Visuellen Informationsverarbeitungsstörungen (CVI)

Pädagogik, Neuropsychologie, Augenheilkunde

Bundesministerium für Bildung und Frauen
Wien, Februar 2015 (https://www.bmbf.gv.at/schulen/sb/cvi_kind.html)

In den letzten Jahren befassen sich Blinden- und Sehbehindertenpädagog/inn/en aber auch Psycholog/inn/en zunehmend mit Sehproblemen bei Kindern und Jugendlichen, die nicht nur durch eine Schädigung des Sehorgans, sondern durch Störungen der Sehverarbeitung und Wahrnehmung im Gehirn verursacht sind.

Das Phänomen, das mit dem Begriff Cerebrale Visuelle Informationsverarbeitungsstörung kurz CVI (im Englischen Cerebral Visual Impairment) bezeichnet wird, rückt dabei immer stärker in den Fokus.

Was ist CVI? Was sind Cerebrale Visuelle Informationsverarbeitungsstörungen?
Sind Sehprobleme möglich obwohl das Auge und der Sehnerv in Ordnung sind?
Wieso kann ein Kind einmal kleinste Dinge sehen und dann wieder nicht? 
Fragen über Fragen.

Der Inhalt der Broschüre soll als Information, Hilfestellung und als Nachschlagewerk dienen, um sowohl allen Pädagog/inn/en und Schulpsycholog/inn/en im österreichischen Schulwesen als auch den betroffenen Erziehungsberechtigten einen Einblick in das Thema CVI zu geben. Die Broschüre ist in vier Teile gegliedert: Grundlagen, Pädagogik, Neuropsychologie und Augenheilkunde.

Die einzelnen Themenbereiche werden aus unterschiedlichen Sichtweisen interdisziplinär dargestellt.

Geändert am: 09.02.2015

 

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